Markt: Wer ein Fahrrad oder E-Bike von Kettler fährt oder überlegt sich eines anzuschaffen, ist durch aktuelle Pressemeldungen rund um das berühmte Kettcar möglicherweise verunsichert – doch völlig grundlos.

Die drohende Zahlungsunfähigkeit des traditionsreichen Freizeitwaren-Herstellers Kettler GmbH hat keine Auswirkungen auf Kettler-Fahrradfahrer. Die Zukunft von Kettcar, Gartenmöbeln, Fitnessgeräten und Tischtennisplatten aus dem westfälischen Ense-Parsit scheint aktuell ungeklärt zu sein, doch die weltweit bekannte und geschätzte Fahrradsparte des Unternehmens ist davon nicht betroffen.

Denn diese gehört mitsamt dem Produktionswerk im saarländischen Hanweiler bereits seit 2015 zu den Experten der Kölner Zweirad-Einkaufs-Genossenschaft (ZEG) und steht wirtschaftlich sehr gut da. Unter dem Dach der ZEG hat die Kettler Alu-Rad GmbH, so die tatsächliche Firmierung der Fahrradmarke KETTLER, das bekannte Qualitätsniveau erhalten und für die Saison 2019 bereits viele spannende Innovationen „made in Germany“ gezeigt.

Das unterstreichen zum Beispiel interessante E-Bikes wie die minimalistischen 2°-Modelle (Link) oder die familienfreundliche Quadriga-Baureihe (Link) mit eigenem Kinderanhänger und vielen smarten Integrationen.

www.kettler-alu-rad.de

über den Autor

Marcus Degen

Marcus Degen ist Gründer des deutschen Radsportmagazins Procycling und war für neun Jahre dessen Chefredakteur. Während dieser Zeit gründete er als Herausgeber auch die Magazine Fahrrad News und World of Mountainbiking. Er hat Physik und Ingenieurwesen in München studiert und war in den späten Achtzigern und Neunzigern als Radamateur und Triathlet aktiv. Anfang 2013 rief er das digitale Fahrrad-Magazin Velomotion ins Leben.

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