Giro d’Italia #10: Denz bärenstark auf Rang 2, Chaves verliert über 10 Minuten

Giro d’Italia #10: Denz bärenstark auf Rang 2, Chaves verliert über 10 Minuten

Radsport: Nico Denz (AG2R La Mondiale) hat den ganz großen Coup auf der zehnten Etappe des Giro d’Italia nur knapp verpasst. Der Deutsche kam auf der längsten Etappe der Italien-Rundfahrt gemeinsam mit Matej Mohoric (Bahrain Merida) im Zielort an. Dort verlor er den Sprint um den Tagessieg nur knapp. Viel Zeit eingebüßt – und damit den Giro d’Italia bereits verloren – hat der bisherige Gesamtzweite Esteban Chaves (Mitchelton-Scott).

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Denz Giro d'Italia Etappe 10

Chaves abgehängt, Ausreißer Denz bärenstark

Gleich zwei dicke Überraschungen konnten die Zuschauer auf der heutigen Etappe des Giro d’Italia bewundern. Spannend zur Sache ging es direkt zu Beginn, denn im ersten Anstieg verloren zahlreiche Fahrer bereits den Anschluss – darunter auch der Gesamtzweite Esteban Chaves (Mitchelton-Scott) und Sprintstar Elia Viviani (Quick-Step Floors). Durch die Angriffe und das dadurch entstandene hohe Tempo war ein erneutes Aufschließen nicht mehr möglich, so dass Chaves über zehn Minuten aufgebrummt bekam und damit alle Hoffnungen auf den Gesamtsieg begraben muss.

Für die zweite Überraschung sorgten Nico Denz (AG2R La Mondiale) und Matej Mohoric (Bahrain Merida), die mit einer beherzten Attacke zu den Ausreißern aufschließen und sich dann schließlich als Duo absetzen konnten. Dem dezimierten Peloton gelang es auf den letzten Kilometern nicht mehr, die Lücke zu schließen. Im Zweiersprint hatte Nico Denz zwar die bessere Positon, doch an Matej Mohoric war kein vorbeikommen mehr. Trotz des verpassten Erfolgs darf der Deutsche stolz auf sich sein, denn er beeindruckte auf dem leicht welligen Terrain durch eine unglaubliche Tempohärte. Rang drei sicherte sich Sam Bennett (Bora-hansgrohe).

über den Autor

Michael Behringer

Radsport - Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael. Im Jahr 1996 hat Michael seine erste Tour de France geschaut. Seitdem verfolgt er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

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