Tirreno-Adriatico #7: Kwiatkowski lässt sich den Triumph nicht verregnen

Tirreno-Adriatico #7: Kwiatkowski lässt sich den Triumph nicht verregnen

Radsport: Michal Kwiatkowski (Sky) hat Tirreno-Adriatico gewonnen. Der Pole verteidigte das Blaue Trikot im abschließenden Zeitfahren. In San Benedetto del Tronto konnte er seine Führung auf die größten Konkurrenten sogar weiter ausbauen. Der Etappensieg ging an den Topfavoriten Rohan Dennis (BMC).

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Kwiatkowski stoppt selbst der Regen nicht

Die Teams Sky und BMC haben den letzten Tag von Tirreno-Adriatico bestimmt. Noch im strahlenden Sonnenschein fuhr Rohan Dennis (BMC) zum Etappensieg. Nachdem es kurz geregnet hatte, kämpfte sein Teamkollege Damiano Caruso am Ende auf nasser Fahrbahn um den Gesamtsieg. Doch es sollte nicht reichen, denn das Team Sky bewies einmal mehr, dass es im Zeitfahren nur schwer zu schlagen ist – und bei Rundfahrten sowieso. Michal Kwiatkowski (Sky) ließ sich seinen Triumph nicht vom Wetter vermiesen. Der Pole fuhr trotz nasser Fahrbahn mit nur 20 Sekunden Rückstand eine Top Zeit und konnte sogar seinen Vorsprung auf seinen Teamkollegen Geraint Thomas um weitere drei Sekunden ausbauen. Damiano Caruso verlor 21 Sekunden auf Michal Kwiatkowski, rettete aber seinen zweiten Rang in der Gesamtwertung vor Geraint Thomas.

Dennis unschlagbar, Martin erneut schwach

Auf dem nur zehn Kilometer langen Kurs ging es am Ende nicht mehr um den Tagessieg. Auf dem Hot Seat durfte sich Rohan Dennis bereits über seinen Etappensieg freuen. Als die Fahrbahn noch trocken war, fuhr der Australier vier Sekunden schneller als der Niederländer Jos Van Emden (LottoNL-Jumbo) und acht Sekunden schneller als der Spanier Jonathan Castroviejo (Sky) und der Däne Mads Pedersen (Trek-Segafredo). Tony Martin (Katusha-Alpecin) konnte im Kampf gegen die Uhr erneut keine gute Leistung abrufen. Der Deutsche Zeitfahrmeister hatte keine Chance auf die Top 10 und verlor am Ende 27 Sekunden auf Tagessieger Rohan Dennis.

über den Autor

Michael Behringer

Radsport - Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael. Im Jahr 1996 hat Michael seine erste Tour de France geschaut. Seitdem verfolgt er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

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