Radsport: Eigentlich sollen am Samstag bei Strade Bianche die Radprofis über die weißen Schotterpisten heizen. Doch aktuell sieht die Gegend in der Toskana eher nach einer Langlauf-Loipe aus. Auf und neben den Straßen liegt nämlich nicht wenig Schnee. Doch es gibt Entwarnung: Bis Samstag wird es wärmer und der Schnee sollte Regen weichen.

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Fahrer posten Fotos von schneebedeckten Straßen

Obwohl es bei Strade Bianche erst am Samstag zur Sache geht, sind die meisten Profis schon jetzt in der Toskana. Hier trainieren sie nun einige Tage auf den Schotterpisten, ehe es am Wochenende ernst wird. Doch von Schotter ist aktuell eher weniger zu sehen, denn die Straßen von Strade Bianche sind teilweise mit Schnee bedeckt. Viele Fahrer veröffentlichten in ihren Sozialen Netzwerken Fotos von ihrem Training oder dem Blick aus dem Hotelzimmer. Christoph Pfingsten zum Beispiel wird am Samstag an der Seite von Peter Sagan für Bora-hansgrohe am Start stehen. Er twittert „Ich dachte eigentlich, dass ich in Italien bin und nicht im Skirulaub“. Auf seinem Bild sieht man einen riesigen Pool, doch reinspringen möchte man bei diesen Temperaturen sicher nicht.

Auch der offizielle Twitteraccount von Strade Bianche veröffentlichte ein Bild mit der Aussage, dass das Eintagesrennen wohl diesmal so richtig weiß werden wird. Doch die Wettervorhersagen geben zum Glück Entwarnung. Ob bei den aktuellen Bedingungen überhaupt ein Rennen stattfinden würde, steht in den Sternen. Doch es soll in den kommenden Tagen zu einem Temperaturanstieg von über 10 Grad kommen. Außerdem soll es am Renntag Regnen, so dass der Schnee ohnehin keine Rolle mehr spielen wird. Weniger spannend wird das Rennen dann aber gewiss nicht. Aus dem weißen Staub wird dann brauner Matsch. Es scheint so, als würde Strade Bianche in diesem Jahr also doch nicht so weiß werden, wie nie zuvor …

über den Autor

Michael Behringer

Radsport - Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael. Im Jahr 1996 hat Michael seine erste Tour de France geschaut. Seitdem verfolgt er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

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