Luka Mezgecs Scott Foil Disc in Speziallackierung für die Abu Dhabi Tour

Luka Mezgecs Scott Foil Disc in Speziallackierung für die Abu Dhabi Tour

Produktnews: Der dreifache slowenische Meister Luka Mezgec von Mitchelton-SCOTT wird bei der Abu Dhabi Tour mit seinem neuen Scott Foil Disc in einer speziellen Lackierung für den slowenischen Meister am Start stehen. Mezgec wird dabei der erste Fahrer des Teams sein, der das aerodynamische Scott Foil mit Scheibenbremsen in einem professionellen Straßenrennen fahren wird.

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Foto: Kramon

Nachdem Luka Mezgec Ende Juni den nationalen Straßentitel gewonnen hatte, kam der ehemalige Mountainbiker wenige Wochen später beim slowenischen XC MTB-Rennen an der Spitze ins Ziel. Im November überquerte der Giro d’Italia-Etappensieger einmal mehr die Ziellinie und sicherte sich mit seinem dritten nationalen Titel bei den nationalen Cyclocross-Meisterschaften den Hattrick. Diese Erfolge sind ist umso bemerkenswerter, als Slowenien in den letzten Jahren zu einer der stärksten Radnationen aufgestiegen ist. Im Jahr 2017 gewannen Radsportler aus Slowenien auf allen drei GrandTours Etappen – nur Fahrer aus Italien, Frankreich und Kolumbien schafften das selbe Kunststück.

Um diese besondere Leistung zu würdigen, hat SCOTT Sports dem Fahrer von Mitchelton-SCOTT eine Sonderedition des Scott Foil Disc in seinen nationalen Farben zur Verfügung gestellt. Wer sich erinnern kann, dieses Rad wurde erst am Ende der letzten Saison herausgebracht haben. Auch gestandene Profis wie auch Mezgec freuen sich über die besonderen Editionen und Lackierungen, da es eine gewisse Wertschätzung darstellt und nur wenigen vorenthalten ist.

In der vergangenen Saison war Romain Kreuziger der erste Mitchelton-SCOTT-Fahrer, der beim Öztaler 5500 auf einem Scott Addict mit Scheibenbremsen fuhr und damit als erster Fahrer überhaupt ein „Berg“ -Rennen auf Scheibenbremsen gewann. Luka Mezgec wird nun der erste Fahrer des Teams sein, der das Scott Aero Bike mit Scheibenbremsen in einem professionellen Straßenrennen fahren wird.

„Ich bin ziemlich aufgeregt, bei der Abu Dhabi Tour auf Scheibenbremsen zu starten. Als ehemaliger Mountainbiker bin ich ziemlich an die Vorteile von Scheibenbremsen gewöhnt und deshalb freue ich mich, sie endlich bei einem Straßenrennen testen zu können. Ehrlich gesagt, würde ich es vorziehen, dass alle die gleichen Bremsen benutzen.“

Das Scott Foil ist seit vielen Jahren ein High-End-Rennrad, das neue Foil Disc für das Jahr 2018 ist eine Neuentwicklung. Es kombiniert geringes Gewicht, Aerodynamik, Komfort, Leistung und kontrolliert jetzt wie kein anderes Fahrrad. Bei Scott ist man der festen Überzeugung, dass Scheibenbremsen nicht nur mehr Sicherheit bieten, sondern auch eine neue Möglichkeit darstellen, Sekunden zu gewinnen und dadurch mehr Möglichkeiten, ein Rennen zu entscheiden. Die überlegene Kontrolle der Scheibenbremsen erlaubt es den Fahrern, bei jedem Wetter ihrem Bike zu vertrauen und vor allem der Möglichkeit, ihre Geschwindigkeit bis zum letzten Moment zu halten.

Foto: Kramon

Die Scheibenversion hat den gleichen bewährten leichten und aerodynamischen Rahmen wie die Felgenbremsversion und gehört immer noch zu den leichtesten Aero-Bikes auf dem Markt. Um den Luftwiderstand zu minimieren und die Leistung im Seitenwind zu optimieren, wurde die Gabel komplett neu gestaltet. Eine einteilige Konstruktion ermöglicht eine leichte Gabel mit erhöhter Steifigkeit. Das Scott Foil Disc wird drei Inline Modelle erhältlich sein. Das Spitzenmodell, das Foil Disc Premium, kostet 11999 Euro. Das Einstiegsmodell mit Scheibenbremsen kostet 3599 Euro.

Christophe Margot

 

Um den slowenischen Look von Kopf bis Fuß zu vervollständigen, wird er auch mit Scott Ultimate Straßenschuhen und einem Scott Cadence Helm im gleichen Design fahren.

 

WEB: scott-sports.com/de

über den Autor

Florian Nowak

Florian Nowak ist Radprofi auf EuropeTour Ebene und war schon bei vielen internationalen Rennen am Start. Bei der deutschen Meisterschaft 2017 war er bester nicht WorldTour Profi auf Platz 7 und konnte sich somit für die Tour de L'Avenir und die Weltmeisterschaften empfehlen. Er fühlt sich aber nicht nur auf dem Rennrad wohl, immer wieder zieht es ihn auch ins Gelände. Neben dem Sport arbeitet er an seinem zweiten Standbein und hat sein BWL Studium an der LMU München abgeschlossen.

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