Radsport: Heute Nacht beginnt mit der Tour Down Under die WorldTour-Saison 2018. Die Teams Sky und Lotto Soudal werden allerdings mit einem Mann weniger am Start stehen. Der belgischen Equipe fehlt Bjorg Lambrecht, die britische Mannschaft muss auf Kristoffer Halvorsen verzichten.

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Halvorsen nach Sturz zurück nach Europa

Eigentlich sollte die People’s Choice Classic nur ein lockeres Warmfahren vor Beginn der Tour Down Under werden. Für Kristoffer Halvorsen war das kurze Kriterium aber sozusagen das Ende vom Anfang. Der norwegische Sprinter vom Team Sky stürzte während des Massensprints und verletzte sich an der Hand. Wie das Team Sky bekanntgab, wird er nicht bei der Tour Down Under mitfahren können. Im Gegenteil: Halvorsen ist schon Richtung Europa abgereist.

Ein administrativer Fehler verhindert Start von Lambrecht

Auch das belgische Team Lotto Soudal muss mit einem Mann weniger in Australien antreten. Der erst 20-jährige Bjorg Lambrecht darf laut UCI-Regularien nämlich nicht nominiert werden. Um eine offizielle Starterlaubnis zu erhalten, muss ein Fahrer zuvor mindestens 42 Tage dem Whereabouts-Programm angehören. Lambrecht hat seine Login-Daten aber erst am 15. Dezember erhalten. Statt nun frühzeitig abzureisen, wird der junge Belgier eine Woche in Australien trainieren. Nach der Tour Down Under reist er dann zusammen mit seinen Teamkollegen von Adelaide nach Melbourne. Dort steht er dann beim Cadel Evans Great Ocean Road Race am Start.

Bjorg Lambrecht: „Es ist enttäuschend, wenn man hört, dass man nicht starten darf. Wir sind vor einer Woche nach Australien gekommen. Ich habe mich in der Gruppe wohlgefühlt und mich auf mein erstes Profirennen gefreut.“

Quellen der Titelbilder: links: Getty Images / rechts: Twitter @bjorg_lambrecht

über den Autor

Michael Behringer

Radsport - Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael. Im Jahr 1996 hat Michael seine erste Tour de France geschaut. Seitdem verfolgt er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

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