Sixdays Bremen: Spannung pur – vier Teams in der Nullrunde

Sixdays Bremen: Spannung pur – vier Teams in der Nullrunde

Bahnradsport: Spannender könnten die Sixdays Bremen kaum sein. Nach Tag #3 des Sechstagerennens liegen gleich vier Teams in der Nullrunde. Dabei hat das favorisierte Duo Kenny De Ketele und Theo Reinhardt erstmals die Führung übernommen. Ebenfalls gute Nachrichten konnten Leif Lampater und Lucas Liß vermelden. Die am Vortag neutralisierten Fahrer drehten heute wieder ihre Runden.

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Sixdays Bremen: Schon wieder ein Führungswechsel

Spannung pur in der ÖVB-Arena! Bei den Sixdays Bremen liegen nach dem dritten Tag tatsächlich vier Teams in der Nullrunde. Auch das fünfte Duo hat nur eine Runde Rückstand. Somit haben zur Halbzeit des Bremer Sechstagerennens noch fünf Mannschaften realistische Chancen auf den Gesamtsieg. Die besten Karten hat nach Tag #3 sicher das sowieso schon im Vorfeld favorisierte Duo Kenny De Ketele und Theo Reinhardt. Der Belgier und der Deutsche dominierten die große Jagd und setzten damit ein Ausrufezeichen. Trotzdem nur knapp überholt haben sie Achim Burkart und Yoeri Havik, die zuvor noch die Führung inne hatten.

Sind Kneisky/Howard die lachenden Fünften?

Glaubt man den Experten, werden am Ende zwei dieser vier Fahrer über den Gesamtsieg jubeln. In Lauerstellung befinden sich dahinter Wim Stroetinga und Robbe Ghys, sowie Christian Grasmann und Jesper Mørkøv. Mit einer Runde Rückstand – aber fast so vielen Punkten wie die Führenden – könnten Morgan Kneisky und Leigh Howard am Ende aus dem Windschatten noch vorbei sprinten. Die beiden entschieden die kleine Jagd für sich und bleiben damit im Rennen.

Erik Weispfennig: „Die Samstagnacht hat noch keine finale Entscheidung gebracht. Die führenden vier Teams sind alle in der Nullrunde und haben beste Chancen auf den Titel.“

Quelle des Titelbilds: © ESN Arne Mill

über den Autor

Michael Behringer

Radsport - Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael. Im Jahr 1996 hat Michael seine erste Tour de France geschaut. Seitdem verfolgt er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

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