Sixdays Bremen: Burkart/Havik erobern Führung zurück

Sixdays Bremen: Burkart/Havik erobern Führung zurück

Bahnradsport: Vor dem Finale haben sich Achim Burkart und Yoeri Havik bei den Sixdays Bremen die Führung zurückgeholt. Das deutsch-niederländische Duo kann sich seiner Sache aber noch längst nicht sicher sein. Der Vorsprung beträgt nämlich lediglich zwei Punkte – und das einen Tag vor dem Ende.

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Von 1 bis 5 ist alles drin

Die Sixdays Bremen liefern den Zuschauern wirklich alles, was sie sich von einem Sechstagerennen erhoffen können. Ein Radrennen könnte kaum spannender sein. Auch nach Tag #5 sind noch immer fünf Teams nahezu gleichauf und können den Sieg am letzten Tag einfahren. Achim Burkart und Yoeri Havik führen lediglich mit zwei Punkten vor den Favoriten Kenny De Ketele und Theo Reinhardt. Ebenalls in der Nullrunde befinden sich Wim Stroetinga und Robbe Ghys, sowie Christian Grasmann und Jesper Mørkøv. Auf Rang fünf liegt das Duo, welches gestern dank der Bonusgutschrift kurzzeitig die Führung übernehmen konnte. Leigh Howard und Morgan Kneisky liegen zwar jetzt eine Runde zurück, doch sie haben die meisten Punkte auf ihrem Konto. Spannung pur also auf den ersten fünf Rängen.

Erik Weispfennig: „Noch immer sind fünf Teams im Rennen um den Gesamtsieg. Auch die Fünfplatzierten, Kneisky und Howard, können es an die Spitze schaffen. Das wird ein unfassbar spannendes Finale.“

Enders steht vor dem perfekten Abschiedsgeschenk

Auch wenn dank der unglaublichen Spannung natürlich die Profis im Fokus stehen, wurden auch die U23-Nachwuchsfahrer von den Zuschauern bejubelt. Mit Tag #3 beendeten sie bei den Sixdays Bremen ihren Auftritt. Die Belgier Bryan Boussaer und Jules Hesters gewannen vor Anders Fynbo und Martin Osmarsson Mollerup. Luca Felix Happke und Arne De Groote belegten Rang drei.

Erik Weispfennig: „Bryan und Jules haben einen Start-Ziel-Sieg hingelegt und das Feld über die zwei Tage dominiert. Ich bin mir sicher, dass wir von ihnen in Zukunft noch viel hören werden“

Weiterhin im Sprint ganz vorn liegt René Enders – und das hat durchaus eine große Bedeutung. Der 30-Jährige wird am Schlusstag nämlich zum letzten Mal innerhalb eines professionellen Wettbewerbs auf sein Rad steigen. Ob er sich zum Ende seiner Karriere mit einem Sieg von seinen Fans verabschieden kann? Die Chancen stehen nicht schlecht.

René Enders: „Es ist ein gut überlegter Schritt und ich habe mir sehr viel Zeit mit der Entscheidung gelassen. Es gibt einfach auch ein Leben nach dem Sport und das bringt mindestens genauso viele Herausforderungen mit sich“

Quelle des Titelbilds: © ESN Arne Mill

über den Autor

Michael Behringer

Radsport - Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael. Im Jahr 1996 hat Michael seine erste Tour de France geschaut. Seitdem verfolgt er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

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