SIX DAY BERLIN: 5 Teams in der Nullrunde, Levy knackt Bötticher

SIX DAY BERLIN: 5 Teams in der Nullrunde, Levy knackt Bötticher

Bahnradsport: Nach dem spannenden Bremer Sechstagerennen zeichnet sich auch bei den SIX DAY BERLIN ein Herzschlagfinale ab. Nach der fünften Nacht liegen fünf Teams in der Nullrunde. Erneut gab es einen Führungswechsel. Nun liegen wieder die Topfavoriten Moreno De Pauw und Kenny De Ketele vorn – allerdings nur mickrige zwei Punkte. Im Sprint der Herren wechselten die beiden ersten ebenfalls die Plätze, denn jetzt liegt Maximilian Levy in Führung.

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Nur zwei Punkte trennen die Top 2

Es hat sich in den vergangenen Tagen bereits abgezeichnet, dass es auf ein Duell zwischen Moreno De Pauw/Kenny De Ketele und Wim Stroetinga/Yoeri Havik hinauslaufen wird. Die belgischen Topfavoriten und die niederländischen Titelverteidiger haben sich in den vergangenen Tagen einfach am stärksten präsentiert. Doch noch sind die Schweizer und die Deutschen nicht aus dem Rennen. Die Duos Nico Selenati/Tristan Marguet, Roger Kluge/Theo Reinhardt und Leif Lampater/Christian Grasmann befinden sich schließlich ebenfalls noch in der Nullrunde. Die Entscheidung fällt also bei den SIX DAY BERLIN – so wie wir Zuschauer uns das wünschen – am allerletzten Tag.

Levy jagt Bötticher die Führung ab

Ebenfalls Spannung pur ist das Motto im Sprint der Herren. Nachdem Stefan Bötticher in den vergangenen Tagen ein überragendes Comeback auf die Bahn gelegt hat, konnte Maximilian Levy am fünften Tag antworten. Gleich drei Wettbewerbe entschied der neue Führende für sich. Nun liegt er sieben Punkte vor Bötticher. Weniger spannend ist es bei den Damen, da Kristina Vogel einfach alle anderen Teilnehmerinnen überragt. Doch auch Miriam Welte durfte heute ihr Erfolgserlebnis feiern. Fertig sind bereits die Steher. Franz Schiewer schnappte sich den Gesamtsieg.

Quelle des Titelbilds: © Drew Kaplan

über den Autor

Michael Behringer

Radsport - Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael. Im Jahr 1996 hat Michael seine erste Tour de France geschaut. Seitdem verfolgt er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

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