Apura: Fahrradbekleidung made in Europe – von sportlich bis leger
Foto von David Schultheiss

Apura: Fahrradbekleidung made in Europe – von sportlich bis leger

Produktnews: Der noch recht junge deutsche Hersteller Apura, eine Exklusivmarke der ZEG eG, produziert Fahrradbekleidung für den Alltag und den sportlichen Bereich. Neben einem guten Preis-/Leistungsverhältnis legt man besonderen Wert auf eine nachhaltige Produktion. Große Teile der Kollektion werden nicht etwa in Fernost, sondern in Portugal produziert.

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Der Name Apura dürfte derzeit wahrscheinlich nur wenigen Fahrradfreunden ein Begriff sein. In naher Zukunft dürfte sich das unserer Einschätzung nach jedoch ändern. Das breite Bekleidungssortiment von Freizeit über sportive Alltagsausrüstung bis zur Performance-orientierten Rennrad- und MTB Klamotte ist konsequent auf die Bedürfnisse von Radfahrern zugeschnitten. Mit einer eigenen Designsprache und nicht zuletzt auch durch attraktive Preise dürfte sich Apura in naher Zukunft einen Namen machen.

Apura gehört außerdem zur Zweirad-Einkaufs-Genossenschaft, die die meisten wahrscheinlich unter ihrem Kürzel ZEG kennen. Mit ihren Marken BULLS, PEGASUS, HERCULES oder KETTLER gehört sie zu den großen Playern auf dem europäischen Fahrradmarkt. Mit Apura hat man nun auch eine Marke für den Bekleidungsbereich im Ring und kann von guten Beziehungen zu Lieferanten und Produzenten profitieren. Vorteil für den Kunden? Hohe Qualität zu insgesamt moderaten Preisen. Zudem legt man in der gesamten Produktionskette viel Wert auf Nachhaltigkeit. Der überwiegende Teil der Kollektion wird in der EU, genauer gesagt, in Portugal hergestellt.

Die Apura Produkte gibt es ausschließlich beim Fachhändler. Dank des dichten Händlernetzes der ZEG sollte der nächstgelegene Händler allerdings leicht zu finden sein – ein Blick in die Händlersuche auf der Apura Webseite schafft Abhilfe.

apura

Apura Wintersaison 2017/2018: Neue Baselayer ORY, Softshelljacken Pollux und Stellar

Zu den Highlights für die Wintersaison 2017/2018 zählen einige neue Produkte im Bereich Baselayer. Oft unschein- und unsichtbar bilden sie die Grundlage für ein angenehmes Gefühl während der kalten und dunklen Jahreszeit. Dank Flachnähten gibt’s auch bei längerem Tragen kein unangenehmes Drücken und zudem erhöht sich die Bewegungsfreiheit. Auf Elasthan wurde außerdem komplett verzichtet – wieso? Elasthan hat zwar viele Vorteile, nimmt jedoch auch viel Feuchtigkeit auf. Schwitzt man also auf dem Rad, saugt sich das Material voll und benötigt längere Zeit um wieder abzutrocknen. Ohne Elasthan sollen die ORY Baselayer Shirts von Apura sehr viel schneller trocknen und den Körper warm halten.

Mit 22,95€ für die Kurzarm- bzw. 29,95€ für die Langarmversion sind die neuen Shirts zudem für jedermann erschwinglich. Im Frühjahr sollen zudem noch Varianten mit strategisch platzierten Windstopper-Einsätzen folgen.

Passend dazu hat man mit den Softshell Jacken Pollux (Herren) und Stellar (Damen) die passende Oberbekleidung. Mit einem insgesamt sportlichen, aber nicht zu extremen Schnitt ist sie für sportive Freizeitfahrer und Mountainbiker gleichermaßen geeignet. Der Kragen ist doppellagig, die Innenfläche angeraut. Damit dürfte es auch bei Temperaturen um den Gefrierpunkt nicht unangenehm Kalt werden. Reflektierende Elemente rundum verbessern die Sichtbarkeit im Straßenverkehr. Die neuen Softshells kommen für 109,95€ in den Handel. Mit im Lieferumfang befindet sich außerdem ein Multiscarf in passendem Design.

Für ‚Untenrum‘ gibt’s in dieser Saison eine neue Trägerhose aus stretchigem Softshell-Material, welches außen wasserabweisend und auf der Innenseite angeraut und mit Fleece besetzt ist. 99,95€ sind dafür fällig. Die Damenhose kommt ohne Träger und ist 10€ günstiger. Bei beiden Hosen setzt man auf das hauseigene A3 Sitzpolster, das für längere Fahrten über sechst Stunden optimiert ist und eine für Männer und Frauen spezifisch angepasste Sitzstruktur besitzt.

Web

Apura Webseite

über den Autor

Michael Faiß

Michael Faiß hat in München Englisch und Geschichte studiert. Nach einem einjährigen Aufenthalt in England arbeitete er als Übersetzer unter anderem für das Magazin Procycling und das Degen Mediahouse. Außerdem ist er seit der Kindheit passionierter Radfahrer und –schrauber und fühlt sich vor allem abseits der asphaltierten Wege zuhause.

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