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Tests: Test: Light & Motion Seca 220

28. November 2017 by Caspar Gebel

Der Seca-Halter lässt sich sicher am Testhelm befestigen. Er ist gut neigungsverstellbar, da die Lampe mit einem Gummiriemen am Halter befestigt wird, und seitlich drehbar. Praktisch: Die Länge des Klettbandes lässt sich an beiden Enden verstellen. Durch das geringe Gewicht gibt es keinen spürbaren Einfluss aufs Tragegefühl. Am Gehäuse aus Kunststoff und Metall fällt die etwas lockere Blende auf. Für die Light & Motion sind zwei unterschiedliche Akkus erhältlich; der kleinere verfügt über einen nützlichen Gürtelclip.

Stärkste Leuchtstufe
Schwächste Leuchtstufe


Die Seca leuchtet in drei Modi plus Pulsen. Ihr Licht ist klar und kalt, der Lichtkegel gerade im wichtigen Bereich bis ca. 10 m sehr breit; direkt vor dem Fahrer tut sich allerdings ein etwas dämmeriger Bereich auf. In mittlerer Entfernung (5-20 m) ist die Ausleuchtung sehr homogen. Die Fernsicht ist gut; nach 40 Metern ist jedoch Schluss – hier zeigen andere Leuchten noch Details. Die mit drei LEDs ausgestattete Lampe ist vergleichsweise hochpreisig.

Light & Motion Seca 220 Gewichte & Maße

Lampe: 146 g
Halterung: 21 g
Akku: 324 g (groß), 185 g (klein), 12 g (Akkuband) / 4,4 Ah
Maße (ca.): 7 x 6 x 6 cm (Lampe), 9,5 x 6,5 x 5 cm (Akku groß), 9,5 x 5 x 4,5 cm (Akku klein)
Leuchtdauer: 2,5–20 h (Herstellerangabe)

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Fazit: Light & Motion Seca 220

Pro

  • Gute Halterung
  • Sehr breites Lichtfeld
  • Homogene Ausleuchtung

Contra

  • Teuer
  • Leuchtweite könnte größer sein

Fakten

Produktjahr2017
Preis469 € (mit großem Akku)
Web www.lightandmotion.com

Gesamtwertung

84%

Preis-/Leistung

75%
Die Light & Motion Seca 220 war eine der teuersten Lampen in unserem Test. Die Verarbeitung ist entsprechend gut, ebenso macht die Halterung einen hervorragenden Job. Die Leuchtleistung weiß großteils zu überzeugen, vor allem das breite Lichtfeld gefällt. In der Ferne geht der Seca jedoch etwas die Puste aus.
Stichworte:FahrradbeleuchtungHelmlampeMTBTraillampetraillampenbl

Über Caspar Gebel

Caspar Gebel sitzt seit 40 Jahren auf dem Rennrad. Der Fachjournalist und Sachbuchautor arbeitet für Velomotion und auch für die Zeitschriften Procycling und Fahrrad News.

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