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Radsport: Es ist fix: Chris Froome wird den Giro d’Italia 2018 fahren

29. November 2017 by Michael Behringer

Froome

Radsport: In der letzten Zeit gab es viele Gerüchte, doch jetzt ist es Gewissheit. Chris Froome (Sky) wird beim 101. Giro d’Italia am Start stehen. Dies wurde bei der Präsentation in Mailand heute Abend bekannt gegeben.

Froome will etwas Besonderes leisten

Am heutigen Mittwochabend ist die Bombe endgültig geplatzt. Chris Froome wird 2018 den Giro d’Italia bestreiten. Per Videobotschaft teilte der Brite die Botschaft der Weltöffentlichkeit höchstpersönlich mit. In den vergangenen Wochen gab es bereits viele Spekulationen, doch Froome selbst ließ sich bis heute Zeit mit einer endgültigen Zusage. Der Sieger der Tour de France und der Vuelta a Espana wird in einer Pressemitteilung von Sky zitiert: „Es ist eine ganz neue Motivation für mich zu sehen, ob ich nächstes Jahr etwas Besonderes erreichen kann. Nach dem Sieg bei der Tour und der Vuelta habe und nun die Möglichkeit habe, die dritte Grand Tour in Folge zu gewinnen.“

Zwei Millionen für den Giro-Start?

Natürlich weiß auch er, wie schwierig das Giro/Tour-Double in der heutigen Zeit ist: „Wir im Team haben das geprüft und viel darüber gesprochen. Wir wissen, wie bedeutsam diese Leistung im heutigen Radsport wäre. Aber die Art und Weise, wie wir dies in diesem Jahr geschafft haben, gibt mir die Zuversicht, dass ich beide Rennen erfolgreich angehen kann.“ Etwas getrübt wird Froomes Zusage von Gerüchten, sein Team und er würden für die Startzusage zwei Millionen Euro erhalten. Ob Froome den Giro als tatsächlich auf Sieg fahren wird, oder ihn nur zur Vorbereitung auf die Tour de France mitnimmt – und das Geld natürlich auch – werden wir erst im Mai erkennen.



Yes, I am racing the 2018 @giroditalia 😊🇮🇹 @TeamSky #Giro101 💖

— Chris Froome (@chrisfroome) 29. November 2017



Stichworte:FroomeGiroNewsSkyTour

Über Michael Behringer

Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael Behringer. Im Jahr 1996 hat er seine erste Tour de France verfolgt. Seitdem beobachtet er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

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