Eurobike 2017: Schutz für E-Nachrüstantrieb Pendix eDrive

Eurobike 2017: Schutz für E-Nachrüstantrieb Pendix eDrive

Pendix bringt praktische Neoprenüberzüge für seinen E-Nachrüstantrieb eDrive an den Start. Die schwarzen Neoprenpolster sollen vor unschönen Kratzern und erhöhtem Akkuverbrauch in besonders kalten Gefilden schützen.

Mit seinem elegant in die linke Kurbeleinheit integrierten E-Nachrüstantrieb eDrive und dem dazugehörigen Akku hat sich Pendix seit Herbst 2015 einen Namen gemacht. Das bewährte E-Antriebskonzept führt die Zwickauer Firma für 2018 unverändert fort. So transformieren E-Motor und Akku – letzterer steht in der 300-Wh- und der ausdauernderen 500-Wh-Version (max. Reichweite 105/160 Kilometer) bereit – unterschiedlichste Fahrradtypen zum E-Bike. Der eDrive-Antrieb kann am Mountainbike ebenso genutzt werden wie an City- und Trekkingbikes. Auch der Verwendung am Lastenrad steht nichts im Weg. Dazu passend, lässt sich der Akku in Gestalt einer Trinkflasche individuell am Rad anbringen, womit sich Platzprobleme vermeiden lassen. Und damit das in Deutschland gefertigte Alu-Akkugehäuse sowie das Antriebsaggregat – etwa beim Verladen des Fahrrads ins Auto oder an öffentlichen Radständern – nicht unliebsame Kratzer davonträgt, kann der Pendix-Nutzer seinen eDrive ab sofort mittels optionaler Neoprenüberzüge wirksam schützen. Erhältlich sind diese ebenso wie der Antrieb selbst über die Pendix-Fachhändler. Außerdem sollen die eDrive-Akkus dank der schwarzen Neoprenschoner bei heftigen Minusgraden effektiv vor übermäßigem Verbrauch geschützt sein.

Bewährter, universell an unterschiedlichen Radtypen nutzbarer E-Nachrüstantrieb: Pendix´eDrive.

Erweitertes Fachhändlernetz, neues Böttcher-Modell

Apropos: Sein Fachhändlernetz hat der Zwickauer Spezialist für nachrüstbare Elektroantriebe 2017 erfolgreich ausgebaut, arbeitet aktuell mit über 600 Radfachhändlern zusammen. Überdies gibt´s den eDrive mittlerweile in elf europäischen Ländern; darunter das fahrradfreundliche Norwegen und die Niederlande. Böttcher zählt zu den Radmarken, die den Pendix eDrive an mehreren Modellen montieren. Auch am neuen Modell Jive setzt die Schleswig-Holsteiner Radfirma auf den eDrive. Auch der Kopenhagener Lastenradhersteller Christiania verbaut den E-Nachrüstantrieb.

Unverändert: die Leistungsparameter des Pendix eDrive

Die Leistungsmerkmale des kompakten E-Nachrüstantriebs Pendix eDrive bleiben bestehen: Maximal 50 Nm Drehmoment stellt der eDrive bereit, bis maximal 25 km/h unterstützt das Aggregat. Der Pedaleur verwaltet per schön gerastertem, leicht zu bedienenden Drehrad am Lithium-Ionen-Akku die drei Modi Eco, Smart und Sport (Unterstützungsstärke: 75/150/200 %). Wer seine Reichweite, etwa bei langen Wochenendausfahrten, steigern will, hat die Möglichkeit, diese durch die Kombination zweier Pendix-Akkus auf bis zu 320 Kilometer zu vergrößern. Mit 1.990 € Anschaffungspreis stellt dieses eDrive-Flex-1000-Modell indes auch eine echte Investition dar. Den preislichen Einstieg ins E-Bike-Fahrvergnügen bildet die Variante eDrive 300 mit 300-Wh-Akku für 1.490 €.

Der Akku ist in 300-Wh und 500-Wh-Version erhältlich und kann zum Beispiel am Unterrohr montiert werden.

Neues, nützliches Detail am 300-Wh-Akku: Smartphone via USB-Port laden

Ein überaus praktisches, neues Detail für 2018 findet sich am kleineren 300er-Akku: Via USB-Port hat der Fahrer die Möglichkeit, Smartphone oder Fahrradlampe zu laden.

Unterschiedliche Farben informieren über den Akkuladestand am Pendix eDrive, der ohne Lenkerdisplay auskommt. So steht Grün für 100 % Akkuladung, Rot für maximal 10 % Restladung.

 

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