Haibike E-Bikes 2018: Über 120 Modelle – Neuordnung bei SDURO und XDURO
Foto von Haibike / Winora

Haibike E-Bikes 2018: Über 120 Modelle – Neuordnung bei SDURO und XDURO

Markt: Noch mehr Auswahl gibt es bei den Haibike E-Bikes 2018 – insgesamt über 120 Modelle wird man für das kommende Modelljahr anbieten. Eine beeindruckende Zahl! Um den Überblick zu behalten, strukturiert man etwas um und löst beispielsweise die Motorenbindung der beiden beliebtesten Modellreihen XDURO und SDURO.

Haibike E-Bikes 2018: SDURO und XDURO künftig ohne Motorenbindung

Für Fans der Haibike E-MTBs heißt es im kommenden Modelljahr Umdenken: Standen die beiden Modellreihen XDURO und SDURO nämlich bisher immer auch stellvertretend für die beiden Antriebe von Bosch und Yamaha, löst man nun diese Bindung auf, behält aber die Unterteilung seiner E-MTBs dennoch bei. Es ändert sich lediglich der Fokus: Die SDURO Bikes richten sich bei Geometrie und Ausstattung eher an den sportiven Tourenfahrer, der einen potenten Begleiter für Offroad-Abenteuer sucht. Konkret heißt das beispielsweise: Steilerer Lenkwinkel, höheres Tretlager, höheres Cockpit.

Haibike Xduro
Sportive (SDURO) vs. Xtreme (XDURO)
  1. SDURO / XDURO - Unterschiede in Zahlen - zum Öffnen klicken

    Wer die Unterschiede ganz genau wissen möchte: Wir haben exemplarisch die Geometrien (in Größe L) der 150mm Bikes der beiden Modellreihen gegenübergestellt. Das SDURO FullSeven LT und das XDURO AllMtn.

    Bosch

     XDUROSDURO
    Lenkwinkel66°67°
    Kettenstreben465mm465mm
    Tretlagerabsenkung-25mm0mm
    Reach457mm432mm

    Yamaha

     XDUROSDURO
    Lenkwinkel66°68°
    Kettenstreben455mm478mm
    Tretlagerabsenkung-10mm0mm
    Reach443mm419mm

Wer hingegen auf der Suche nach einer motorgestützten Trailfräse ist, die auch in extremen Bedingungen zurechtkommt und bei Geometrie und Ausrichtung am Puls der Zeit des MTB-Marktes liegt, der sollte sich womöglich eher bei den XDURO Modellen umsehen. Die Zauberworte, die den (E-)MTB Bereich zur Zeit prägen finden sich auch hier wieder – langer Reach, flacher Lenkwinkel und eine insgesamt sehr sportliche Sitzposition auf dem Bike.

Haibike Intube Battery System: Der Bosch Akku verschwindet im Unterrohr.

 

So macht es durchaus auch Sinn, dass Haibike die Motorenbindung der beiden Modellreihen aufhebt und man jeweils die Wahl hat, ob man auf Antriebe von Bosch oder Yamaha zurückgreift. Während bei Bosch natürlich vor allem die Akkuintegration mit dem PowerTube 500 im Unterrohr und der neue eMTB Modus für Aufsehen sorgen, gibt es bei Yamaha mit dem PW-SE einen komplett neuen Motor.

Haibike E-Bikes 2018: Neuer Yamaha PW-SE Motor

Bereits mit dem Yamaha PW-X vor zwei Jahren konnten die Japaner einen riesigen Schritt nach vorn machen und die bis dahin vorhandene Lücke zu Bosch, Shimano und Co. schließen. Mit dem PW-SE folgt 2018 jetzt die nächste Evolutionsstufe des Motors, der ganz und gar auf den sportlichen Einsatz zugeschnitten ist – daher auch der Name: SE steht nämlich für Sport Edition. Der Neuzugang reiht sich jedoch zwischen den bekannten Varianten PW und PW-X ein – zum günstigen Preis gibt es hier beinahe die Leistung des Top-Motors PW-X.

Doch was ist überhaupt neu? Die Hardware bleibt im Herzen unverändert – an Power mangelte es dem Yamaha Motor ohnehin auch in der Vergangenheit nicht. Vielmehr hat man durch Softwareoptimierungen am Ansprechverhalten geschraubt, um mehr Spritzigkeit und eine insgesamt sportivere und zugleich natürlichere Unterstützung aus dem japanischen Kraftpaket herauszukitzeln. Ebenso ist man das Problem angegangen, das die Vorgängergeneration bei einer hohen Trittfrequenz hatte – hier kam der Antrieb früher gerne mal ins Schwitzen und ließ den letzten Punch vermissen. Nun gibt es satte 70Nm Drehmoment bis zu einer Kadenz von 110.

Auch beim Thema Konnektivität hat sich etwas getan: Ab Werk gibt es jetzt eine Bluetooth Schnittstelle, dank derer der Yamaha Antrieb nun auch mit Haibikes Smartbike-Konzept eConnect kompatibel ist. Verzichten muss man bei Yamaha leider auf eine Komplettintegration des Akkus ins Unterrohr – wer jedoch Freund langer Touren ist und dort auch unterwegs den Akku wechselt, könnte diesem augenscheinlichen Nachteil jedoch möglicherweise auch etwas Positives abgewinnen.

Haibike E-Bikes 2018: Modular Rail System – Zubehör direkt am Bike befestigen

Kaum eine Neuerung im E-Bike Markt ist 2018 öfter zu sehen als der neue integrierte Akku für Bosch Motoren. Bei fast allen Modellen quer über die Herstellergrenzen hinweg, steckt der Energielieferant künftig gut versteckt und geschützt im Unterrohr. Klar, das hat zunächst einmal optische Gründe und Vorteile: Das Bike sieht schön clean aus und ist bei entsprechender Integration beinahe nicht als E-Bike bzw. E-MTB zu identifizieren. So eben auch bei vielen Haibike E-Bikes 2018 mit Bosch Antrieb. Hier kommt man neben der schlichten Optik jedoch noch in den Genuss eines weiteren, großen Vorteils: Dem Modular Rail System (MRS).

Vereinfacht ausgedrückt handelt es sich bei MRS lediglich um eine Schiene auf der Oberseite des Unterrohrs – dort wo früher eben immer der Akku saß. Soweit, so unspektakulär. Interessant wird es erst, wenn man sich anschaut, was Haibike mit dieser Schiene anstellt. Darauf lassen sich nämlich einige Anbau- und Zubehörteile befestigen. Angefangen bei der Trinkflasche, die mit einem magnetischen Befestigungssystem der Firma FidLock an Ort und Stelle gehalten wird, über ein Rahmenschloss und eine Rahmentasche bis zu einem Zusatzakku, dem sogenannten Range Extender.

Mit im Lieferumfang ist außerdem eine Gummidichtung, die sich je nach Bedürfnissen kürzen lässt und die restliche, offen liegende Schiene Abdeckt und vor Feuchtigkeit und Dreck schützt.

Haibike E-Bikes 2018: eConnect nun auch zum Nachrüsten

Bereits zum letzten Modelljahr hat man bei Haibike mit eConnect eine eigene Smartbike Lösung vorgestellt, die die technischen Möglichkeiten des 21. Jahrhunderts voll ausschöpft und mit dem E-Bike in Einklang bringt. Was das konkret heißt? Diebstahlschutz, GPS-Ortung, Routenaufzeichnung, Wegfahrsperre und vieles mehr. Die Funktionalität der eConnect Systems bleibt auch 2018 unangetastet; das System ist fortan jedoch auch für die Bikes mit Yamaha Antrieb erhältlich, während es zuvor den Rädern mit Bosch Motor vorbehalten war.

Die Funktionen von Haibike eConnect im Überblick

Die OnBoardUnit, also das Gehirn des eConnect Systems sitzt unter der Skiplate auf der Unterseite des Rahmens. Das Bauteil ist komplett Witterungsfest und stabil genug um auch an dieser Stelle den Bedingungen zu trotzen. Neben der Elektronik selbst sitzt auch ein Pufferakku in dem Gehäuse. So bleiben sämtliche Daten erhalten, auch wenn der Akku entnommen wird und die GPS Ortung funktioniert weiterhin, auch wenn ein Dieb beispielsweise den Akku aus dem Rahmen entfernt.

Die Steuerungseinheit sitzt gut geschützt unter der Skidplate

Apropos GPS und Ortung: Für die Kommunikation mit der Smartphone App im Falle eines Diebstahls oder für die Notruf SMS nach einem Sturz ist eine Verbindung zum Mobilfunknetz erforderlich. Haibike kooperiert hier mit der Deutschen Telekom. Kauft man ein Rad mit eConnect ist der Service für zwei Jahre gratis mit dabei. Nach Ablauf kostet eine Verlängerung um weitere drei Jahre 99 Euro.

Wer ein Haibike SDURO oder XDURO ohne eConnect sein Eigen nimmt, kann fortan außerdem wahrscheinlich nachrüsten: Alle Räder ab Modelljahr 2014 können zum Smartbike aufgerüstet werden.

Haibike E-Bikes 2018: Modellhighlights

Haibike E-Bikes 2018: Haibike XDURO AllMtn

Das XDURO AllMtn ist der sportliche Trail-Allrounder bei Haibike. Bei den Yamaha Varianten gibt es bis auf Detailverbesserungen keine Neuigkeiten, ganz anders jedoch bei den beiden Bosch-Bikes: Hier gibt’s das Intube Unterrohr mit integriertem Akku und eine deutlich aggressivere Geometrie als zuvor. Außerdem bleibt es bei 150mm Federweg vorn und hinten – wem das nicht ausreicht, der kann sich das E-Enduro Nduro ansehen.

Haibike E-Bikes 2018
Haibike XDURO AllMtn 9.0

Antrieb: Yamaha PW-X
Fahrwerk: FOX 34 Float Factory / FOX DPX2 Factory
Schaltung: Shimano XT/SLX 10-fach
Bremsen: Magura MT7 203/180mm
Laufräder: DT Swiss HX 1501

Preis: 6.299€

Antrieb: Bosch Performance CX
Fahrwerk: FOX 34 Float Elite/ FOX DPX2 Elite
Schaltung: Shimano XT/SLX 11-fach
Bremsen: Magura MT5 203/180mm
Laufräder: Mavic E-XA Elite

Preis: 5.499€

Antrieb: Yamaha PW-X
Fahrwerk: FOX 34 Float Performance/ FOX DPS Performance
Schaltung: Shimano XT/SLX 10-fach
Bremsen: Magura MT5 203/180mm

Preis: 4.599€

Antrieb: Bosch Performance CX
Fahrwerk: RockShox Yari RC / RockShox Deluxe R
Schaltung: SRAM NX 11-fach
Bremsen: TRP Slate T4

Preis: 4.499€

Antrieb: Yamaha PW-X
Fahrwerk: SR Suntour Aion 35 RC / RockShox Deluxe RT
Schaltung: Shimano Deore 10-fach
Bremsen: Magura MT32

Preis: 3.999€

Haibike E-Bikes 2018: Haibike XDURO Dwnhll

Der Albtraum eines jeden Liftbetreibers? Das XDURO Dwnhll ist ein waschechtes Downhillbike mit 200mm Federweg und entsprechender Ausstattung – das Topmodell kommt mit edlem Fox Factory Fahrwerk und Saint Schaltung + Bremsen. Das wuchtige Unterrohr mit integriertem Akku passt gut zur gesamten Optik.

Haibike XDURO Dwnhll 10.0
Haibike XDURO Dwnhll 10.0

Antrieb: Bosch Performance CX
Fahrwerk: FOX 40 Float Factory / FOX Float X2 Factory
Schaltung: Shimano Saint 10-fach
Bremsen: Shimano Saint
Laufräder: Mavic E-Deemax Pro

Preis: 7.999€

Antrieb: Yamaha PW-X
Fahrwerk: RockShox Boxxer RC / RockShox Super Deluxe RCT
Schaltung: Shimano Zee 10-fach
Bremsen: Magura MT5

Preis: 5.299€

Haibike E-Bikes 2018: Haibike SDURO FullSeven LT

Das tourige SDURO Schwestermodell zum bereits vorgestellten XDURO AllMtn. Beim FulLSeven LT gibt’s ebenfalls 150mm Federweg, dafür aber eine spürbar komfortablere Geometrie, die sich eher an die Fahrer richtet, die Federwegsreserven für längere Touren möchten, aber auf wildes Trailgeballer verzichten.

Haibike SDURO FullSeven LT 9.0

Antrieb: Yamaha PW-X
Fahrwerk: RockSHox Lyrik RC / RockShox Deluxe RT
Schaltung: Shimano XT/SLX 10-fach
Bremsen: Magura MT5 203/180mm
Laufräder: DT Swiss H1900

Preis: 5.199€

Antrieb: Bosch Performance CX
Fahrwerk: RockShox Yari RC / RockShox Monarch RT
Schaltung: Shimano XT/SLX 11-fach
Bremsen: Magura MT5 203/180mm
Laufräder: DT Swiss H1900

Preis: 4.999€

Antrieb: Yamaha PW-X
Fahrwerk: RockShox Yari RC / RockShox Deluxe RT
Schaltung: Shimano XT 10-fach
Bremsen: Magura MT5 203/180mm

Preis: 4.399€

Antrieb: Bosch Performance CX
Fahrwerk: Suntour Aion 35 / RockShox Monarch RT
Schaltung: SRAM NX 11-fach
Bremsen: Magura MT5

Preis: 4.299€

Antrieb: Yamaha PW-SE
Fahrwerk: RockShox Yari RC / RockShox Monarch RT
Schaltung: Shimano XT/SLX 10-fach
Bremsen: Magura MT32

Preis: 3.799€

Antrieb: Yamaha PW-SE
Fahrwerk: Suntour Aion / Suntour Duair
Schaltung: Shimano Deore 10-fach
Bremsen: Magura MT32

Preis: 3.499€

Antrieb: Yamaha PW-SE
Fahrwerk: Suntour Aion / Suntour Duair
Schaltung: SRAM NX 10-fach
Bremsen: Tektro M285

Preis: 2.999€

Haibike E-Bikes 2018: Haibike SDURO HardSeven

Sage und schreibe 13 Modellvarianten gibt es 2018 vom „Brot und Butter“ E-Hardtail HardSeven. Der Einstieg fällt preislich mit unter 2.000€ günstig aus, reicht aber hinauf bis in die 4.000er Region, wo es dann auch eine entsprechend edle Ausstattung für das Geld gibt. Die beiden Topmodelle mit Bosch Motor (HardSeven 9.0 und HardSeven 7.0) stehen auf Plusbereifung und haben ihren Akku im Unterrohr.

Haibike SDURO HardSeven 6.0

Antrieb: Yamaha PW-X
Federgabel: RockShox Revelation RC
Schaltung: Shimano XT 10-fach
Bremsen: Magura MT5

Preis: 4.399€

Antrieb: Bosch Performance CX
Federgabel: RockShox Revelation RC
Schaltung: Shimano XT/SLX 11-fach
Bremsen: Magura MT5
Besonderheit: Integrierter Akku

Preis: 4.199€

Antrieb: Yamaha PW-X
Federgabel: Suntour Raidon XC-RL-R
Schaltung: Shimano Deore/XT 10-fach
Bremsen: Magura MT4

Preis: 3.499€

Antrieb: Bosch Performance CX
Federgabel: Suntour Raidon 32 LO-R
Schaltung: SRAM NX 11-fach
Bremsen: Magura MT4
Besonderheit: Integrierter Akku

Preis: 3.399€

Antrieb: Yamaha PW-SE
Federgabel: RockShox Recon RL
Schaltung: Shimano XT 10-fach
Bremsen: Shimano MT500

Preis: 2.999€

Antrieb: Bosch Performance CX
Federgabel: Suntour Raidon XC-RL-R
Schaltung: Shimano XT/SLX 11-fach
Bremsen: Magura MT32

Preis: 2.799€

Antrieb: Yamaha PW-SE
Federgabel: RockShox Recon RL
Schaltung: Shimano Deore 10-fach
Bremsen: Shimano Acera M425

Preis: 2.699€

Antrieb: Bosch Performance CX
Federgabel: Suntour XCR Air LO-R
Schaltung: SRAM NX 11-fach
Bremsen: Tektro M285

Preis: 2.599€

Antrieb: Yamaha PW
Federgabel: Suntour XCR Air RL-R-TA
Schaltung: Shimano Deore 10-fach
Bremsen: Tektro M285

Preis: 2.499€

Antrieb: Yamaha PW
Federgabel: Suntour XCR Air LO-R
Schaltung: SRAM NX 11-fach
Bremsen: Tektro M285

Preis: 2.399€

Antrieb: Yamaha PW
Federgabel: Suntour XCM DS
Schaltung: SRAM NX 11-fach
Bremsen: Tektro M285
Besonderheit: StVZO Ausstattung mit Schutzblechen und Licht

Preis: 2.299€

Antrieb: Yamaha PW
Federgabel: Suntour XCR Air
Schaltung: SRAM NX 11-fach
Bremsen: Tektro M285

Preis: 2.199€

Antrieb: Yamaha PW
Federgabel: Suntour XCM DS
Schaltung: Shimano Altus 9-fach
Bremsen: Tektro M285

Preis: 1.999€

Haibike E-Bikes 2018: Haibike SDURO Trekking

Haibike SDURO Trekking 9.0

Antrieb: Bosch Performance CX
Federgabel: Suntour Mobie 45
Schaltung: Shimano XT 11-fach
Bremsen: Magura MT4

Preis: 3.999€

Antrieb: Yamaha PW-SE
Federgabel: Suntour NCX DLO
Schaltung: Shimano Deore XT 10-fach
Bremsen: Shimano XT

Preis: 3.499€

Antrieb: Bosch Performance CX
Federgabel: Suntour Mobie 45
Schaltung: Shimano SLX 11-fach
Bremsen: Shimano M365

Preis: 3.299€

Antrieb: Bosch Performance CX
Federgabel: Suntour NCX-EB-DLO
Schaltung: Shimano XT 11-fach
Bremsen: Magura MT4

Preis: 2.999€

Antrieb: Yamaha PW
Federgabel: Suntour NCX-EB-DLO
Schaltung: Shimano XT/SLX 10-fach
Bremsen: Shimano XT

Preis: 2.899€

Antrieb: Bosch Performance CX
Federgabel: Suntour NEX E25-LO
Schaltung: Shimano M4000
Bremsen: Shimano M315

Preis: 2.599€

Antrieb: Yamaha PW
Federgabel: Suntour NEX E25-LO
Schaltung: Shimano Deore 10-fach
Bremsen: Tektro M285

Preis: 2.299€

Web

www.haibike.de

über den Autor

Michael Faiß

Michael Faiß hat in München Englisch und Geschichte studiert. Nach einem einjährigen Aufenthalt in England arbeitete er als Übersetzer unter anderem für das Magazin Procycling und das Degen Mediahouse. Außerdem ist er seit der Kindheit passionierter Radfahrer und –schrauber und fühlt sich vor allem abseits der asphaltierten Wege zuhause.

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