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Radsport: Tour de France Etappe #1 Prognose: Wer zieht sich im Regen Gelb über?

1. Juli 2017 by Michael Behringer

In Gelb wird Chris Froome heute nicht am Start stehen, darunter wird sein unkonventioneller Fahrstil aber nicht leiden.

Radsport: Die erste Etappe einer Tour de France ist immer etwas ganz Besonderes. Alle Fahrer haben die Chance, mit nur einem einzigen Sieg gleich mehrere Erfolge zu verbuchen. Der Gewinner des Auftaktzeitfahrens wird nicht nur eine Etappe bei der Tour de France gewinnen, sondern zugleich auch das Grüne sowie das Gelbe Trikot übernehmen. Wer hat die besten Karten, wenn es am heutigen Samstag in Düsseldorf um jede Sekunde geht? Velomotion tippt in dieser Vorschau auf einen deutschsprachigen Sieger!

Tour de France 1. Etappe Zeitfahren Düsseldorf

Fällt der Kampf gegen die Uhr zum Auftakt der Tour de France ins Wasser?

Die Startzeiten aller Fahrer stehen fest. Elie Gesbert (Fortuneo-Vital Concept) wird das Zeitfahren in Düsseldorf um 15:15 eröffnen und die erste Zeit auf den Asphalt bringen. Dieser Asphalt wird – aktuellen Prognosen nach – nicht über den gesamten Rennverlauf trocken bleiben. Vielmehr werden wechselhafte Bedingungen erwartet. Abtrocknen soll es eher gegen Ende. Dies kommt den ohnehin favorisierten Fahrern entgegen, denn sie haben eine späte Startnummer gewählt. Doch wer setzt sich am Ende durch in der Regenschlacht von Düsseldorf? Gibt es einen Heimsieg durch Tony Martin (Katusha-Alpecin) oder vielleicht sogar den Coup eines Außenseiters? Velomotion hat sich die Startliste genauestens angesehen und schätzt das Fahrerfeld wie folgt ein:



*** Tony Martin
** Stefan Küng, Jos Van Emden
* Primoz Roglic, Jonathan Castroviejo, Luke Durbridge

Unser Tipp: Tony Martin hat einen bunten Kleiderschrank

Der Tipp auf Tony Martin ist naheliegend. Der Profi vom Team Katusha-Alpecin ist immerhin mehrfacher Weltmeister in dieser Disziplin. Zudem hat er hier in Düsseldorf die Chance, sich das Gelbe Trikot vor heimischer Kulisse zu sichern. Nach einer Schwächephase zu Beginn des vergangenen Jahres, hat sich Tony Martin im Kampf gegen die Uhr wieder deutlich gesteigert. Mit seinem knappen Sieg im Zeitfahren bei der Deutschen Meisterschaft war er nicht vollends zufrieden, doch die Generalprobe kann dennoch als geglückt bezeichnet werden. Sollte sich Tony Martin tatsächlich den Sieg zum Auftakt holen, wird er wahrlich auf einen bunten Kleiderschrank zugreifen können. Mit dem Weltmeistertrikot, dem Trikot des Deutschen Meisters, dem Grünen Trikot und dem Gelben Trikot ist er im Besitz von gleich mehreren Sondertrikots. Wenn es nicht mit einem Erfolg klappt, dann sehen wir Tony Martin am Sonntag im roten Trikot seiner Mannschaft Katusha-Alpecin.

tour de France Tony martin
Tony Martin (rechts, hier mit André Greipel), trug bei der Tour de France bereits das Gelbe Trikot.


Wer profitiert von den Wetterbedingungen?

Als seinen größten Herausforderer haben wir den Schweizer Stefan Küng (BMC) ausgemacht. Der junge Zeitfahrspezialist wurde in seinem Land am letzten Wochenende ebenfalls Zeitfahrmeister und somit Nachfolger von Fabian Cancellara. Ihm würde ein regnerisches Wetter entgegenkommen. Nicht unterschätzt werden dürfen des Weiteren die beiden Profis vom Team LottoNL-Jumbo: Primoz Roglic und Jos Van Emden haben sich als herausragende Rolleure erwiesen. Um 17:24 geht mit dem Spanier Jonathan Castroviejo (Movistar) der Erste unserer Favoriten an den Start. Sollte das Wetter danach sogar schlechter werden, könnte er der lachende Sieger sein. Natürlich tritt auch er im Trikot des Landesmeisters an. Luke Durbridge (Orica-Scott) können wir als Dark Horse bezeichnen. Der Australier kommt ursprünglich von der Bahn und liebt topfebene Profile. Ihm kommt die kurze Distanz ebenso zupass. Am Ende wird beim Auftakt der Tour de France 2017 jedoch nicht nur die physische Stärke der Fahrer entscheiden, sondern auch wie so oft der Kopf – und eben das Wetter über der Düsseldorfer Altstadt.

Tour de France Stefan Küng
Trotzte dem Regen unter anderem bei der Tour de Romandie: der Schweizer Stefan Küng
Stichworte:1. EtappeduesseldorfKüngMartinNewsprognoseTour de FranceZeitfahren

Über Michael Behringer

Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael Behringer. Im Jahr 1996 hat er seine erste Tour de France verfolgt. Seitdem beobachtet er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

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