Team Lübbering: Adrenalin pur am Hockenheimring

Team Lübbering: Adrenalin pur am Hockenheimring

Es ist immer wieder eine beeindruckende Atmosphäre, die einem im Stand schon 10 Pulsschläge höher drehen lässt – der Hockenheimring ist nicht nur für Autofahrer Adrenalin pur, sondern auch für Radsportliebhaber.

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Beim GCC-Rennen letzten Samstag, den 13.05., spielte das Wetter zuerst mit und es versprach trocken zu bleiben, was angesichts der hohen Kurvengeschwindigkeit zum Vorteil ist – diese traditionsreiche Rennstrecke ohne nennenswerte Höhenmeter verspricht Top Speed pur!

Auf der 60KM Distanz starteten für Team Lübbering bei den Damen Tanja Hennes und bei den Herren Marius Bocker, Jonathan Reuning, Oliver Nienaber, Renzo Calligaro, Ulrich Terschlüsen und Stefan und Thomas Frost.

Auf der 120KM Distanz starteten für Team Lübbering Manuela Freund und Tanja Dittrich. Sobald das Rennen am Laufen war, kam allerdings alles ganz anders.

Durch die hohen Geschwindigkeiten der Spitzen Gruppen und die dann schnell überrundeten Gruppen der langsameren Fahrer kam es zu gefährlichen Situationen, bei denen es leider immer wieder zu zahlreichen Stürzen mit teilweise erheblichen Verletzungen gekommen ist.

Auch zwei Fahrer vom Team Lübbering hat es schon in der dritten Runde auf der Zielgeraden erwischt: Oliver Nienaber und Thomas Frost gerieten in einem Massensturz, wobei Oliver schwerere Verletzungen davon getragen hat. Thomas Frost blieb weitestgehend unverletzt. Das Rennen musste jedoch unterbrochen werden, da es schwerverletzte Fahrer gab, die mit einem Rettungshubschrauber transportiert werden mussten.

Nach einem Neustart kamen ordentliche Regenschauer und glatte Kurven hinzu. Aufgrund dieser risikoreichen Situation sind viele Fahrer gar nicht mehr an den Start gegangen, die Motivation war im Keller und noch mehr Stürze wollte man nicht riskieren.

Trotz allem entschieden sich einige tapfere Fahrer vom Team Lübbering das Rennen zu Ende zu fahren.
Die Ergebnisse können an diesem Wochenende nicht im Vordergrund stehen sind aber wie folgt:

60 KM Rennen
3. Platz Jonathan Reuning AK 1
9. Platz Stefan Frost AK 3
31. Platz Thomas Frost AK 4

120 KM Rennen
3. Platz Manuela Freund AK 1
4. Platz Tanja Dittrich AK 2

Großen Respekt an alle Fahrer die durch gehalten haben. Das nächste Rennen in Leipzig bringt allen Beteiligten hoffentlich mehr Glück!

über den Autor

Don’t hide. Be neon. Im Peloton gewinnt nicht, wer sich versteckt. Stärke zeigen, mannschaftlich geschlossen, den Wind aushalten und den Gegner kontrollieren. Ausreißen, einfangen, Hase und Igel auf zwei Rädern. Die Straße ist unsere Spielwiese und neon ist unsere Einstellung. #ridewithus

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