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Tests: Twowheelcool Omni: Leuchtstarker Alleskönner

30. September 2014 by Michael Faiß

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Test: Mit dem Siegeszug der LEDs wurde der Bereich der Fahrradbeleuchtung vor einigen Jahren revolutioniert. Immer mehr große und kleine Hersteller versuchen in dem ebenso umkämpften wie unübersichtlichen Markt Fuß zu fassen. So auch der kleine australische Hersteller Twowheelcool. Seit kurzer Zeit sind die Produkte aus Ozeanien nun auch bei uns erhältlich. Wir haben uns eines der Leucht-Gadgets, das Twowheelcool Omni einmal genauer angeschaut.

Beim ersten Blick auf das Licht dürften Form und Design wohl bei vielen Leuten für etwas Irritation sorgen. So erging es auch unseren Testern – die Lampe wirkt unhandlich, groß und auch der Nutzen erschließt sich nicht sofort. Um es vorwegzunehmen: Nur selten dürfte der erste Eindruck mehr getäuscht haben und anfängliche Irritation Begeisterung gewichen sein. Aber eines nach dem anderen.



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Die inneren Werte der Leuchte wissen jedenfalls zu überzeugen. Die drei wirklich extrem hellen LEDs werden von einem internen Akku mit Strom versorgt. Laut dem Hersteller soll eine volle Ladung für 4 Stunden Dauerleuchten bzw. 45 Stunden im Blinkmodus ausreichen. Geladen wird der Akku via des mitgelieferten USB Kabels. Neben dem normalen Dauerleuchten lassen sich auch zwei Blinkmodi und ein pulsierendes Leuchten auswählen. Das Omni ist in beinahe allen erdenklichen Farben von Rot über Lila bis hin zu transparent erhältlich.

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Nun aber zum Wichtigsten: Der Form der Leuchte. Das eigentliche Licht wird umhüllt von einer äußerst robust wirkenden Hülle aus elastischem Silikon. Das Material macht einen wertigen Eindruck und hinterlässt auch keinen unangenehmen Gummigeruch an den Fingern – hier haben wir bei anderen Leuchten schon ganz andere Erfahrungen gemacht, Daumen hoch dafür. Die Hülle fungiert wie ein Gurt, der sich an der Leuchte selbst wieder einhängen lässt. Diese Konstruktion offenbart nach einigem Herumprobieren nahezu unendliche Befestigungsmöglichkeiten. Ob am Fahrradrahmen, Sattelstütze, Tasche oder Rucksack. Überall findet sich etwas, wo sich das Omni mühelos und zugleich rutschfest befestigen lässt. Besonders angetan waren unsere Tester von der Möglichkeit, das Omni als Beinstrap zu benutzen – So verfängt sich die Hose nicht im Antrieb und man hat eine wirklich starke Zusatzbeleuchtung, die für einen deutlichen Sicherheitsbonus im Straßenverkehr sorgt.

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Im Praxistest überzeugte das Omni. Die LEDs sind wie bereits erwähnt sehr hell und auch über eine große Distanz gut zu sehen. Der Abstrahlwinkel ist zwar konstruktionsbedingt nicht allzu groß, kann aber durch die hohe Leuchtkraft zum Teil kompensiert werden. Die Leuchte erwies sich jedenfalls als optimaler Begleiter durch den nächtlichen urbanen Dschungel. Sie lässt sich blitzschnell am Fahrrad oder an der Kleidung befestigen und die LEDs sind selbst für schlechte Sichtverhältnisse hell genug.



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Fazit:

Das Twowheelcool Omni schaffte es in Rekordzeit, unsere Tester von Skeptikern zu wahren Fans zu machen. Technik, Verarbeitung und Design wussten auf ganzer Linie zu überzeugen und machen das leuchtstarke Allroundtalent zum perfekten Accessoire für den deutschen Großstadtdschungel.  Erhältlich ist das Omni hierzulande bei www.starboox.com

Produkthighlights:

  • Drei leuchtstarke LEDs
  • Interner, via USB aufladbarer Akku mit bis zu 45 Stunden Laufzeit
  • Durchdachtes Design sorgt für vielfältige Befestigungsmöglichkeiten

Preis und Web:

  • 44,95€
  • www.twowheelcool.bike

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Stichworte:FahrradbeleuchtungLED LichtTestTwoWheelCoolTwowheelcool Omni

Über Michael Faiß

Michael Faiß hat in München Englisch und Geschichte studiert. Nach einem einjährigen Aufenthalt in England arbeitete er als Übersetzer unter anderem für das Magazin Procycling und das Degen Mediahouse. Außerdem ist er seit der Kindheit passionierter Radfahrer und –schrauber und fühlt sich vor allem abseits der asphaltierten Wege zuhause.

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