Es läuft nach wie vor rund – diesmal auch für mich

Es läuft nach wie vor rund – diesmal auch für mich

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Am Samstag startete das Team GREEN’N FIT beim Circuit Cycling auf dem Hockenheim Ring. Rennen Nummer 5 im German Cycling Cup. Auch auf der ehemaligen Formel-1-Strecke zeigte das Team eine hervorragende Leistung. Patrick Hanhart siegte erneut auf der Kurzdistanz, Manuela Freund und Marion Wittler wurden Zweite und Dritte auf der Langen. Pascal Hanhart und Cosima Henrichs sorgten zusätzlich für Treppchenplatzierungen in ihren Altersklassen. Leider hatte das Team mit Manuela und Felix Schmidt auch zwei Sturzopfer zu beklagen. Zwar konnten bei ihre Rennen beenden, Felix zog sich jedoch einen Unterarm- und Ellbogenbruch zu. Das Team wünscht Felix gute Besserung und eine schnelle Genesung. Von seinem ganz persönlichen Rennen berichtet diesmal Thomas Frost.

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Samstag, 24. Mai 2014 um 10.30 Uhr: Abfahrt mit meinem Teamdiesel. Mit an Bord sind Marion, Andreas und Dorothea. Gegen 15.00 Uhr kommen wir am Hockenheimring an. Es war wie immer eine beeindruckende Atmosphäre, eine, die einen im Stand schon 20 Pulsschläge höher drehen lässt.
 
Unser Basislager hatten wir dann auch gleich direkt neben der Grand Prix-Rennstrecke im sogenannten Conti-Kreisel hergerichtet. Es ist immer ganz vorteilhaft, so nah dabei zu sein, zumal wir immer ganz gerne nach dem Rennen mit den anderen Teams eine After-Race-Party veranstalten.

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Das Wetter spielte jetzt endlich auch mal mit und es versprach trocken zu bleiben, was auch angesichts der hohen Kurvengeschwindigkeit von Vorteil war. Die traditionsreiche Rennstrecke ohne nennenswerte Höhenmeter versprach Topspeed pur.
 
Diesmal ging es mir auch Körperlich sehr gut, ich war gesund, nicht so übel wie in Göttingen oder Köln. Es gab also keine Ausreden. Wir hatten uns zeitig im Startblock A positioniert und pünktlich um 17.30 Uhr fiel der Startschuss.
 
Für mich waren die ersten vier Runden ganz schön am Limit, zumal es auch wieder einige Stürze gab. Daher galt es immer wieder Löcher zu schließen. Teilweise dachte ich schon, jetzt bin ich raus. Aber ab der sechsten Rund ging es dann plötzlich wieder und ich konnte mich von Runde zu Runde weiter nach vorne arbeiten. So gelang es mir letztlich, mich in der Spitzengruppe unter den ersten 40 Fahrern einzusortieren.
 
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Im Zielsprint waren dann doch noch viele Fahrer der 90er Runde im Weg, und so bin ich dann einfach mit durchgefahren. Aber egal, es reichte für den Gesamtplatz 35 nur mein AK-Podium habe ich mit Platz vier knapp verpasst.  
  
Mit einer super Leistung auf der langen Distanz sorgte Manuela erneut für eine Top-Platzierung. Sie konnte damit einmal mehr ihr gelbes Führungstrikot verteidigen. Unsere zweite Powerfrau, Marion, konnte einen ebenfalls aufs Podium fahren! Einmal eingefahren, sind alle jetzt schon im Rundenfieber, Rad am Ring kann also kommen.

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