Rad am Ring – vor dem Regen, nach dem Regen

Rad am Ring – vor dem Regen, nach dem Regen

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Am vergangenen Wochenende war das gesamte livewelt Test Team am Nürburgring beim „Rad am Ring“ im Einsatz. Dabei standen in der Eifel drei Rennen auf unserem Plan: 75 Kilometer, 150 Kilometer und natürlich das kultige, aber auch körperlich extrem anstrengende 24-Stundenrennen.

Wie man es von „Rad am Ring“ kennt, war alles super organisiert. Bereits beim Betreten des Geländes war die Atmosphäre, die uns während der Rennen erwarten würde, zu spüren. Die ganze Grand-Prix-Strecke war wieder einmal ein einzigartiger Campingplatz, auf dem sich die deutsche Jedermannszene ein freundliches Stelldichein gab.

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Auf der 75-Kilimeter-Runde galt es für Tim Take, Matthias Maxa, Cosima Henrichs, Stefan und Thomas Frost sowie Patrick und Pascal Hanhart auf der anspruchsvollen und legendären Nordschleife 1500 Höhenmeter zu überwinden. Die Veranstalter hatten hierfür alles bestens organisiert. Nachdem wir uns am Start aufgestellt hatten, „lauschten“ einige von uns der durchaus einheizenden Musik. Andere besprachen indes die Renntaktik mit den Fahrern der befreundeten Teams Moskovskaya und Drinkuth.

Von Beginn an schlugen wir gemeinsam mit dem Team Drinkuth ein sehr hohes Tempo an. Jeder versuchte bis zum ersten Anstieg eine möglichst gute Position im Feld einzunehmen. Nachdem die legendäre Fuchsröhre mit einer Geschwindigkeit von über 90 Stundenkilometern durchfahren war, gab es auch schon die rennentscheidende Attacke. Jonas Leefmann hielt das Tempo so hoch, dass ihm keiner folgen konnte und begann seine Solofahrt zum Sieg.

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Dahinter bildete sich eine 14 Fahrer umfassende Gruppe in der wir mit Patrick, Pascal und Tim vertreten waren. Aufgrund des durchweg hohen Tempos kam es zu keinen weiteren Attacken. Im Sprint um Platz zwei bewies dann Patrick einmal mehr, dass er über eine hohe Endschnelligkeit verfügt und sicherte sich souverän sein Treppchen auf dem Podest. Dank der weiteren guten Platzierungen gelang es uns, die Teamwertung zu gewinnen.

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Im Rennen über 150 Kilometer war uns weniger Glück bescholten. Aber es kann ja schließlich nicht immer alles nach Plan verlaufen. Das nächste Rennen kommt bestimmt und dann klappt’s auch wieder besser. Apropo klappen, zeigte sich das Wetter zum Auftakt der Veranstaltung noch von seiner freundlichen Seite, waren die Teilnehmer des 24-Stunden-Rennens weniger gesegnet. Heftiger Regen führte in der Nacht sogar zu einem zwischenzeitlichen Rennabbruch. Zu gefährlich war es zu dieser Zeit auf der Strecke geworden. Den Neustart nahmen dann auch entsprechend weniger Teams in Angriff. Am Ende sprang für uns ein hervorragender dritter Platz in der Teamwertung heraus.

In diesem Sinne, bis die Tage!

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